Sei achtsam !

Unbenannt

Meditation

Schließe die Augen,
lasse die Außenwelt los
sinke in dich hinein…
in deine Mitte und ruhe in der Mitte deines Seins …
Spüre was mit dir passiert
als eine wärmende Lichtquelle sanft auf deinen Kopf scheint
und sich nach und nach in deinem Körper ausbreitet,
wie dieses Licht langsam nach unten wandert
durch deinen Kopf…
Hals…..
weiter durch deinen Oberkörper,
wie deine gesamte Brust sich entspannt
und du immer mehr Gewicht an deine Unterlage abgibst.
Spüre wie dein Körper sich immer mehr und mehr entspannt
deine Muskeln locker werden und du dich ganz fallen lässt,
wie diese Quelle an wärmenden Licht weiter wandert in deinen Bauchraum
und du allen Ballast loslassen kannst,
lass los…
jegliche Anspannung in deinem Bauchraum löst sich nun auf.
Kannst Du spüren wie die Wärme sich in deinem Unterleib ausbreitet?
Wie er weiter hinunter gleitet nach unten
über deine Oberschenkel,
deine Knie…..
Waden
Füße,
deinen Unterkörper mit Wärme füllt
Dein gesamter Körper ist mit goldenen wohltuenden Licht durchflutet
Fühle wie sich alles in dir und um dich herum mehr und mehr entspannt…..
wie jeder deiner Muskeln schwer auf deiner Unterlage ruht
wie dass wohlige Gefühl der Wärme mit jedem Atemzug ein und aus
fließt….
und du spüren kannst, wie sich ein Gefühl von seelischer Leichtigkeit
ausbreitet.
Es ist wunderbar hier zu sein
du fühlst dich rundum wohl.
Du lässt dich treiben von diesem herrlichen Gefühl.
Stell dir vor …
wie Du voller Freude auf einem herrlichen Waldboden aus weichem Moos
liegst.
Du hörst wie Vögel zwitschern
und deine Haut von einem zarten Windhauch berührt wird.
Das rauschen der Blätter gibt dir ein Gefühl von Geborgenheit.
Dein Blick richtet sich nach oben,
an den Baumwipfeln vorbei in die grenzenlose Weite des Himmels,
diese Weite des Himmels erfüllt dich,
du beginnst dich voll zu füllen mit jener wundervollen Energie,
nimm wahr den Duft des Waldes atme ihn ein
fülle jede einzelne Zelle deines Körpers mit jenem Glück und innerem
Reichtum
nimm soviel du brauchst,
genug ist nicht genug…
lass dich erfüllen mit diesem Glück.
Wie du weißt hat die Natur einen unendlichen Reichtum in sich,
denn hunderttausende von Blättern umgeben dich,
Millionen von Grashalmen wollen jedes Jahr von neuem wachsen,
so viele Vögel die den Wald lebendig machen
Milliarden von kleinen Lebewesen, die den Wald ständig beleben
und all die sichtbaren und unsichtbaren Helfer
und weil du ein Teil der Natur bist,
ist dir automatisch bewusst
das du diesen unglaublichen Reichtum in dir hast
und so auch jetzt ….
Sieh,
wie du weit oben jenes goldene Licht wahr nehmen kannst
und dieser wohlig warme Sonnenstrahl aus Gold dein Herz sanft berührt
und wie es sich öffnet….
weit weit sich öffnet …
sich ausdehnt IN dir
lass dein Herz berührt sein von diesem strahlenden Gold,
lass es leuchten
weit
weit leuchten
lass dieses goldene Licht über dein Herz hinaus strahlen
dein Licht mehr,
mehr und noch mehr werden
bis es über deinen Brustraum hinaus fließt
in deinen Bauch
in dein Becken
mehr und mehr in deinen gesamten Körper hinein
sich ausdehnt
lass dich durchdringen und nimm es auf.
Stell die Verbindung her und fühle …
wie dieses goldene Licht eine dauerhafte Verbindung mit dir eingeht
und fülle nun dein Herz mit allem was du brauchst an
Liebe,
Geborgenheit,
Lebendigkeit,
Begeisterung,
Glückseligkeit
Überfluss,
Frieden
und dem wunderbaren Gefühl der bewussten Verbindung
mit allem Glanz der dich umgibt
und weitaus mehr…
Nimm wahr was dein Herz so freudig stimmt.
Du kannst soviel davon haben,
wie viel du auch immer brauchen magst.
Du hast alles schon mitgebracht was dein Leben zum strahlen bringt.
Du kannst nun alles Schöne, was dir begegnet dankbar annehmen
bringst damit den Strom des Überflusses zum fließen.
Behalte dieses wunderbare Gefühl bei dir
um so länger du dich auf dieses Gefühl einlassen kannst,
umso intensiver wird es
und während du feststellen kannst
wie diese Fülle mehr und mehr in dir fließt
und aus dir heraus fließt
Spüre
in dich hinein…
Gib dir Zeit…
Danke
Danke
Danke
Komme nun allmählich wieder zurück, bewege deine Hände und Arme, deine Beine, recke und strecke dich. Zeige deinem Körper, dass du wieder ganz da bist. Atme ein paar mal tief ein und aus, öffne deine Augen und sei ganz da im Hier und Jetzt.

 

http://seelen-nahrung.com

Achtsamkeitsmeditation

Sehen, hören, tasten, fühlen, spüren, riechen, wahrnehmen….

 

Ist dir eigentlich schon einmal aufgefallen, wie wenig Zeit du im HIER und JETZT verbringst?

Wenn wir wirklich im gegenwärtigen Moment sind, lösen sich alle Ängste, Sorgen und all das Unnötige auf.

Besonders in stressigen Phasen des Lebens neigt unser Verstand dazu, sehr kritisch zu sein mit dem was war und sein könnte. In Wahrheit stellt sich im Nachhinein heraus, dass das über was wir uns Sorgen machten, oder Ängste die wir hatten, meist unnötig waren. Es geht soviel Energie verloren, wenn die Gedanken und Gefühle ständig um etwas kreisen. Wenn wir uns der Tatsache bewusst sind, ist der erste Schritt in Richtung mehr Achtsamkeit getan.

Wenn wir nicht in der Gegenwart leben, unterliegen wir der Illusion und sehen nicht was wirklich ist! Wie oft sind wir in Gedanken über die Dinge, die noch kommen könnten und wie oft haben wir uns selbst bestraft, für etwas was wir anscheinend falsch gemacht haben. Weißt Du was ich darüber denke? „Wir haben zuviel Zeit damit verbracht!“

All das hat einen sehr starken Einfluss auf unser Wohlbefinden. Solche Belastungen haben Auswirkungen auf die seelische und körperliche Gesundheit. Wenn wir achtsam im Hier und Jetzt leben, mit der ganzen Energie, lernen wir die Dinge die gerade da sind anzunehmen und vollständig zu akzeptieren. Fehler die wir gemacht haben, können wir uns vergeben und fühlen Frieden im Herzen. Wir wissen, dass all das was war, genau so richtig gewesen ist.

Wenn du in der Vergangenheit oder Zukunft lebst, dann gibst du dem Ganzen Macht über dich. Wenn wir wirklich etwas verändern wollen, dann geht es nur im HIER und JETZT. Sich Gedanken zu machen über die Zukunft ist verlorene Zeit. Wir bestimmen selbst wie unsere Zukunft aussehen wird, indem wir ganz da sind, in dem gegenwärtigen Moment.

Noch etwas was ich wichtig finde, um ganz bei sich selbst zu sein, mit der ganzen Kraft:  Vergleiche dich nicht mit anderen, dass bringt dich nur von dir selbst weg und somit geht Energie verloren. Also zuerst einmal, akzeptiere was gerade da ist, dann kann es sich auflösen, in der vollen Annahme so wie es sich zeigt!

Versuche nicht deinen Geist zu beruhigen, weil dann könnte es sein er würde dich noch mehr stören. Lass die Gedanken da sein und beoachte diese einfach nur. Einfach kommen und gehen lassen, nicht damit identifizieren. Was Du wahrnimmst müssen nicht mal die eigenen Gedanken sein. Deswegen lass sie an dir vorbei ziehen.

Achtsam Atmen. halt mal einen Moment inne und atme ein paar mal ganz bewusst, nicht steuern sondern nur in den Atem hinein spüren und beobachten. Atme ein und aus, atme ein und aus…. ganz natürlich und richte all deinen Fokus auf deinen Atem. Wie deine Bauchdecke sich hebt und senkt, der Atem sich in deinem Körper ausdehnt…. Lege deine Hände auf deinen Bauch…. spüre wie es sich anfühlt, wenn sich beim Atmen dein Bauch hebt und senkt. Mach das ein Paar Minuten lang und du wirst sehen, was sich verändert.

Achtsam Laufen. Geh ein paar Schritte hin und her und achte bewusst auf deine Füße beim laufen und fühl mal ganz genau den Boden unter deinen Füßen. Wie fühlt sich der Boden an auf dem du läufst? Ist er hart oder weich….? Mach das mal ein paar Minuten es tut sehr gut! Erlaube dir achtsam zu gehen, mit jedem Schritt unsere wunderschöne Mutter Erde zu berühren.

Die Hand betrachten. Schau auf deine linke oder rechte Hand, wie diese aussieht. Wie ist die Farbe deiner Hand? Ist es eine Farbe die du siehst oder mehrere? Ist sie glatt oder rau? Ist die Hand hart oder weich? Welche Linien zeichnen sich ab? Nicht bewerten, nur schauen und fühlen.

Achtsam essen. Was meinst du wie viel Freude es macht, wenn du deine Nahrung ganz bewusst zubreitest und wenn du diese zu dir nimmst, deine Aufmerksamkeit nur darauf richtest. Die Farben…, die Gabel wie sie sich anfühlt, die Nahrung wie sie schmeckt und wie sie sich im Mund anfühlt. Am besten ohne dich zu unterhalten, sei ganz bei dem was du tust.

die Umgebung betrachten. Wende dich achtsam deiner Umgebung zu, wähle nach und nach etwas aus, ob Gegenstand oder Lebewesen ist egal und schau es dir an. Wenn Gedanken oder Gefühle erscheinen, nimm diese wahr und bewerte nicht.

Welche Farben siehst du? Welche Formen? Sind die Dinge rund oder eckig?  Nimmst du Gerüche wahr? Geräusche….?

All das und noch viel mehr kannst du täglich in deinen Alltag einbauen. Um so häufiger du es machst, umso mehr bist du ganz im Hier und Jetzt. Deine Achtsamkeit nimmt zu und deine Energie kehrt zu dir zurück. Wenn du dich von dem Leben berühren lässt, dann fragst du nicht länger nach der Dauer, weil du in dem Moment die Unendlichkeit erfährst.

 

http://www.seelen-nahrung.com

Meditationsanleitung

17381688_m

Mach es ganz spielerisch und beobachte was sich tut in dir und du wirst sehen, es tut sich einiges. Sei geduldig mit dir und lass dir Zeit! Nimm dir für den Anfang 5 bis 10 Minuten, um in Liebe mit dir und deinem Körper zu sein. Nur kein Zwang, alles was du genießen kannst wird dich weiter bringen.

Mach es dir gemütlich, ganz genau so wie es für dich richtig ist.. Erstmal ankommen, einfach nur da sein. Schön wäre es, wenn du einen kleinen oder großen Platz hast wo du immer meditierst. Dieser Platz hat dann diese spezielle Schwingung, aufgeladen und täglich wartend auf dich. An diesem Platz kannst du dich dann schnell einstimmen und kommst wunderbar in die Entspannung.

Atmen

Atme tief ein, ganz tief, und lass beim Ausatmen mit einem ordentlichen Seufzer mal all los, lass die ganze Luft dabei herausfließen. Das selbe machst du gleich noch einmal, tief einatmen und all das Belastende kräftig ausatmen und zu guter Letzt, noch einmal tief einatmen und mit einem ausatmenden Seufzer alles loslassen.

Fühlst du, wie es sich schon ein wenig leichter anfühlt ? Wenn ja, schön ! Wenn nicht, das kommt schon noch.

Atme ruhig und entspannt weiter und lass den Atem kommen und gehen. Wir richten jetzt die Aufmerksamkeit auf unseren Körper und entspannen ihn nach und nach. Zuerst das Gesicht: fühle und entspanne deine Augenlider, lass sie ganz schwer werden. Entspanne deine Stirn, deine Wangen, deinen Mund und fühle wie dein Mund ganz locker wird. Atme ruhig weiter und entspanne deine Brust, fühle wie die Anspannung in deinem Nacken sich lockert und ebenso die Anspannung in den Schultern nachlässt. Deine Schultern sind ganz schwer und lassen los.deine Arme werden nun ganz schwer, deine Hände ruhen leicht auf deiner Unterlage.

Entspannen

Entspanne deinen Rücken und lasse jegliche Anspannung einfach los, mit jedem Ausatmen gibst du mehr und mehr Gewicht an die Unterlage ab. Solltest du sitzen, so fühle wie die Schwere nach und nach unten in den Boden sinkt. Atme ein und fühle, wie sich dein Bauch beim Ausatmen entspannt.

 

Aufmerksamkeit

Geh mit der Aufmerksamkeit auf deine Beine und Füße. Fühle wie auch diese immer schwerer und schwerer werden.

Gehe mit deinem Gefühl zu deiner Nase und beobachte, wie dein Atem durch die Nase ein und ausfließt, atme ganz sanft ein, versuche aber nicht deinen Atem zu kontrollieren. Und nun atme weiter durch die Nase ein und aus, lass es dir dabei richtig gut gehen und bleibe mit deiner gesamten Aufmerksamkeit bei deiner Nase und deinem Atem.

Sollten Gedanken auftauchen oder Geräusche im Außen auftreten, schenke diesen keinerlei Beachtung sondern geh einfach mit deiner Aufmerksamkeit zurück auf den Atem, sei ganz mit dir im Hier und Jetzt und bleibe eine Weile in diesem wunderbaren Gefühl. Sollten jedoch Emotionen auftauchen, nimm diese wahr und fühle wie sie sich anfühlen, nur identifiziere dich nicht mit Ihnen. Lass sie einfach nur da sein lassen und fühle.

Da SEIN

Wenn du dich bei dir angekommen fühlst und spürst es ist genug, bewege langsam wieder deine Hände und Füße, deine Arme und Beine, recke und strecke dich, öffne die Augen und sei wieder ganz da. Stehe langsam auf und genieße den nun erreichten Zustand voller Leichtigkeit und Entspannung.

Noch mehr ICH SEIN

Es gibt noch zusätzlich eine Möglichkeit deinen Raum ganz für dich einzunehmen und ganz bei dir zu sein, indem du die die rechte Hand auf die linke legst und angefangen von vom Bereich des Sakralchakras über deinen Kopf streifen läßt bis hin zum Nacken.

Mach das mehrmals und ganz ruhig hintereinander, ca. 10 mal. Du kannst dazu einen Satz sprechen, der dich innerlich bestärkt, z.B.„ Ruhe und Frieden für mich, Harmonie und Gesundheit für mich. Oder ich bin Liebe, ich bin Gesundheit, ich bin Friede ect…..Finde einfach für dich die passenden Worte, ganz individuell.

Hier und Jetzt

Du kannst das Meditieren nun mehr und mehr in deinem Leben integrieren, mit dir und in dem Moment sein. Denn Meditieren kannst du immer, du brauchst nichts wollen du bist einfach. Meditieren ist nicht die Vergangenheit und nicht die Zukunft, es ist das JETZT! Wenn du bereit bist zu  fühlen was sich zeigt, körperlich oder emotional das ist der Sinn der Meditation.

Heilung

Ich würde dir raten die Übung vor dem Schlafengehen zu machen, damit all das Belastende vom Tag von dir abfällt und du es nicht mit in den Schlaf hinüber nimmst. Mach es auch jeden Tag, damit dein gesamtes Sein sich darauf einstellt und richtig hungrig nach dieser Zeit mit dir wird. Wenn du das nun eine ganze Zeit regelmäßig gemacht hast, wirst du sehen wie es immer mehr in deinen gesamten Tag übergeht und du während des Tages ganz bei dir bist.

 

http://www.seelen-nahrung.com

Warum meditieren?

Meditation ist Heilung auf allen Ebenen

Wie fühlt sich das an, wenn du mit dir selbst glücklich bist? Meditieren und glücklich sein ist eine Einheit. Beim Meditieren bist du ganz bei dir, IN dir versunken. Meditieren wirkt sich sofort auf deinen Geist und dein gesamtes Wohl-Fühlen aus.

Das Tolle an diesem Zustand ist, dass er sich nachhaltig in deinem Leben manifestiert. Eine tiefe Verbundenheit zu allem was ist breitet sich aus. Du erfährst Glück und Gesundheit auf höchster Ebene. Innere Zufriedenheit steigt so auf einfache Art und Weise aus deinem Inneren hoch und legt sich auf dein Leben nieder.

Achtsamkeit

Indem du dich auf deinen Atem konzentrierst, ergibt sich ein spürbares Verbundensein mit deinem Körper. Das Ein- und Ausatmen ist für die ersten Anfänge und auch für später besonders geeignet. Das Ausdehnen und sich Zusammenziehen (Bauchraum) als spürbarer Vorgang, ist sehr wohltuend in der Einheit mit dir.

Befreiung des Geistes von Einbildungen und störenden Gedanken

Es geht nicht um das Verdrängen der Gedanken, sondern um das da sein lassen. Regelmässige Meditation, aktiviert die Selbstheilungskräfte deines Körpers und Geistes. Frei von Abhängigkeiten kann es innerliche und äusserliche Verjüngung bewirken, kann deutlich spürbar die Kreativität und Produktivität steigern.

Durch das Meditieren wirst du große Erfolge, auf allen Ebenen in deinem Leben erfahren können.  Wertvolle Erkennnisse in Bezug auf deine Entwicklung und der Heilung deines Körpers, sowie wachsende Zufriedenheit mit allem was ist.

Du kannst tiefe Veränderungen in deinem Leben erreichen. Meditieren ist viel mehr als nur ein „Entspannungszustand“, du wirst nach längerer Ausübung zu einem ganz anderen Menschen. Jede Zelle deines Körpers reaktiviert sich und erinnert sich an die Quelle und an den Ursprung, weil du mit all deiner Energie in der Gegenwart bist.

 

http://www.seelen-nahrung.com

Bodyscan

Schließe für diesen Moment deine Augen wenn du magst
und geh mit deiner Aufmerksamkeit auf deinen Atem,
beobachte ihn.
Fühle…
wie deine Bauchdecke sich hebt und senkt,
ganz von alleine mit jedem ein und aus deines Atem’s
Ein….und…Aus
Ein …und …Aus
Wie eine langsame und große Welle wirst du von deinem Atem empor
gehoben.
Die Welle deines Atems bewegt sich hinauf
und fließt langsam wieder hinunter
EINatmen ahhhhh und AUS ahhhhhhhh
Einfach nur Atmen.
Alles passiert ganz automatisch.
Vielleicht fühlst du dich nun auch schon etwas entspannter.
Richte deine Aufmerksamkeit auf deinen Körper und
lenke deinen Atem dorthin, wo gerade deine Aufmerksamkeit ist.
Atme bewusst in jedes deiner Körperteile ein und aus,
während du all deine Empfindungen wahr nimmst
Nimm wahr wie deine Füße den Boden berühren.
Lenke deinen Atem in deine Füße.
Atme bewusst in deine Füße hinein und wieder hinaus
und fühle hinein
wie es sich anfühlt wenn du mit deinen Füßen den Boden erspürst.
Ist der Boden hart oder eher weich?
Wie fühlen sich deine Füße an, warm oder kalt?
Spüre in die Fußsohlen hinein,
in die Ferse,
die Knöchel,
nimm alle Empfindungen wahr wie sie sind
und lass es dann sogleich wieder los.
Geh mit deiner Aufmerksamkeit in Richtung Beine,
fühle deine Waden,
lenke deinen Atem auf und in deine Waden.
Atme bewusst in deine Waden ein und aus,
ein und aus.
Wandere weiter hoch,
in deine Knie,
fühle deine Knie.
Atme in deine Knie hinein und wieder hinaus.
Wie fühlen sich deine Knie an?
Spüre deine Oberschenkel,
atme in deine Oberschenkel ein und aus.
Wie fühlen sich deine Oberschenkel an,
bleib in der Achtsamkeit und spüre hinein.
Wenn du bemerkst das Gedanken oder Gefühle auftauchen,
lass diese da sein und geh weiter mit deiner Aufmerksamkeit auf deinen
Atem
und in die jeweilige Körperregion.
Du brauchst dich nicht entspannen oder etwas erwarten,
du musst nichts tun,
du brauchst nichts bewerten,
lass alles so sein wie es ist
und nimm wahr
wie es ist.
Fühle deinen Rücken wie er aufliegt auf der Unterlage
oder wie er anlehnt an einem Stuhl.
Wie fühlt sich dein Rücken an?
Atme in deinen Rücken hinein und wieder hinaus.
Spüre hinein wie sich dein Rücken anfühlt,
lass dir Zeit deinen Rücken wahrzunehmen.
Nun lenke deine Aufmerksamkeit auf deinen Bauch,
wie fühlt sich dein Bauch an?
Nicht bewerten nur spüren.
Atme in deinen Bauch ein und wieder aus,
ein und aus
und fülle deinen gesamten Bauchraum mit Aufmerksamkeit.
Wie fühlt sich dein Bauch an, hart oder weich?
Locker oder angespannt?
Einfach nur wahrnehmen.
Erlebe die Bewegung deines Bauches beim Atmen,
atme hinein und wieder hinaus.
Beobachte die Empfindungen in deiner Brust,
auch hier kann es sein,
dass du das ganz leichte heben und senken durch deine Atmung spürst.
Lass deinen Atem gezielt in deinen Brustkorb
ein und aus fließen
und nimm wahr
wie fühlt sich dein Brustkorb an?
Bleibe eine kleine Weile noch mit deiner Aufmerksamkeit bei deinem
Brustraum
und fühle…
Geh mit deiner Energie in deine Schultern und Nacken,
lass deinen Atem in deine Schultern hinein
und wieder hinaus fließen
und nimm alles wahr was sich in deinen Schultern und Nacken zeigt,
wie es sich anfühlt.
Warm oder kalt?
Locker oder angespannt?
Lass alles so sein wie es gerade ist,
atme hinein und wieder hinaus.
Fühle die Empfindungen in deinen Armen,
nimm die Empfindungen deiner Arme ganz bewusst wahr.
Atme in deine Arme hinein und wieder hinaus.
Bleibe noch eine kleine Weile mit deiner Wahrnehmung bei deinen Armen.
Deine Aufmerksamkeit wandert weiter in deine Hände.
Wie fühlen sich deine Hände an?
Atme in die Hände ein und aus
und nimm in aller Ruhe wahr wie sich deine Hände anfühlen.
Spüre ….
lass alles da sein.
Nimm alle Empfindungen in deinen Fingern wahr.
Spüre deine Handinnenflächen
und deine Handaußenfläche.
Geh mit deiner Aufmerksamkeit auf deinen Hals,
spüre.
Wie fühlt sich dein Hals an?
Lass deinen Atem in deinen Hals hinein und hinaus fließen
Fühle wie fühlt sich dein Hals an?
Bleib bei deinem Hals gib dir Zeit ihn zu fühlen.
Wandere weiter zu deinem Mund.
Fühle deine Lippen,
atme ganz sanft in deine Lippen ein und aus.
Fühle deinen Mundraum,
deine Zunge,
deinen Gaumen,
und deine Zähne.
Atme in deinen Mundraum ein und aus,
nimm alles wahr wie es ist.
Deine Aufmerksamkeit geht nun auf dein gesamtes Gesicht.
Spüre in dein Kinn hinein.
Wie fühlt sich dein Kinn an?
Ist es locker oder angespannt?
Atme in dein Kinn hinein und wieder hinaus.
Bleib noch einen Moment mit deiner Aufmerksamkeit auf dein Kinn
und fühle…
Spüre deine Wangen.
Atme in deine Wangen hinein und wieder hinaus,
deine Nase,
fühle deine Nase,
deine Augen.
Spüre wie sich deine Augen anfühlen.
Lass dir Zeit.
Bleib ganz bei deinen Augen und
lass deinen Atem in deine Augen ein und aus fließen.
Fühle hinein.
Wandere weiter zu deiner Stirn und fühle,
wie sich deine Stirn anfühlt.
Locker oder angespannt?
Warm oder kalt?
Atme in deine Stirn ein und wieder aus.
Geh nun mit deiner gesamten Energie auf deine Kopfhaut,
lass deine Aufmerksamkeit zu deiner gesamte Kopfhaut fließen.
Fühle wie diese sich anfühlt.
Atme hinein und hinaus,
lass alles da sein
und spüre,
fühle….
Nun geh mit deiner ganzen Achtsamkeit
und deiner gesamten Energie zu deinen Körper als GANZES.
Wenn du an dir bemerkst das du etwas bewerten willst,
nimm es wahr und lass es da sein wie es gerade ist.
Spüre wie sich dein gesamter Körper anfühlt
und sei dir deiner selbst ganz bewusst.
Fühlst du die Entspannung?
Kannst du deine Gefühle wahrnehmen, welche gerade da sind ?
Lass all deine Gefühle da sein
und fühle wie du dich heute fühlst.
Beobachte auch deine Gedanken, lass sie da sein,
nur beobachten wie sie kommen und gehen….
an dir vorbei ziehen….
Komme nun langsam wieder mit deiner Aufmerksamkeit in den Raum,
nimm ganz bewusst einige tiefe Atemzüge,
recke und strecke dich und öffne langsam wieder deine Augen und schau
dich in deiner Umgebung um.
Betrachte die Wände und fühle den Boden unter deinen Füßen.
Nimm wahr das du ganz da bist.

 

Von: http://www.seelen-nahrung.com

Die ersten Schritte zur Meditation

Wenn du Meditation lernen willst, dann wirst du dich selbst auch immer besser kennen lernen, entspannter sein und dich viel besser annehmen können. Deine Gedanken werden klarer, du kannst dich besser auf Dinge in deinem Leben ausrichten und der Sturm des Lebens wirbelt dich nicht mehr durcheinander. Du bist im Fluss und hörst die Stimme deines Herzens. Das Chaos im Kopf beruhigt sich. Du kannst deine Gedanken ganz entspannt einfach nur beobachten, weil du auf nichts mehr, was in deinem Kopf los ist reagieren musst. Deine Konzentrationsfähigkeit erhöht sich und dein Leben findet im Hier und Jetzt statt. Du lebst ganz aus dem Moment heraus.

Dein Selbstwertgefühl wird gestärkt, du kommst immer besser mit dir selbst und deinem Umfeld zurecht und der Kontakt mit anderen Menschen wird sich sehr verändern. Durch das regelmäßige Meditieren wird sich deutlich deine Schwingung erhöhen, welche dir einen besseren Zugang zu deinem höheren Selbst ermöglicht. Dein Leben wird spielerisch und leichter, und du findest zurück zum Kern, zu deiner wahren Natur!

Es braucht keine ideale Umgebung, meditieren kannst du an jedem Ort. Du brauchst keine ideale Haltung zu haben. Du kannst im Sitzen, Stehen oder Liegen meditieren, ganz so wie es dir angenehm ist. Höre einfach auf dein Gefühl, was für dich das Beste ist. Übe 5 Minuten täglich vor dem Zubettgehen, dies ist eine wunderbare Zeit um das Meditieren zu lernen. Es ist auch nicht nötig, völlige Stille im Kopf zu haben, lass die Gedanken die da sind einfach da sein.

  1. Setzte dich oder lege dich an einen Ort deiner Wahl, mach es dir so richtig gemütlich. Vielleicht machst du noch das Telefon aus, für den Anfang, damit dich keiner stört. Trage Kleidung die dir angenehm ist, damit du dich rundum wohl fühlst.
  2. Für den Anfang reichen schon 5 Minuten, um ein Gefühl dafür zu bekommen. Dazu kannst du dir auch gerne einen Wecker stellen, wenn es dir weiter hilft.
  3. Schließe deine Augen, dann hast du deine Aufmerksamkeit mehr nach Innen gerichtet, das ist für den Einstieg leichter.
  4. Atme ein paar mal tief ein und aus, um erst einmal bei dir anzukommen und um dich zu entspannen.
  5. Geh mit deiner Aufmerksamkeit auf deine Nasenspitze und beobachte deinen Atem, wie er an der Nasenspitze ein und ausfließt, mehr gibt es nicht zu tun. Nur deinen Atem beobachten. Falls Gedanken in dir aufkommen, lass Sie einfach da sein und vorbei ziehen und geh mit deinem Fokus zurück zu deinem Atem. Es ist möglich dass du zu Anfang ab und an mal weg driftest und die Aufmerksamkeit auf deine Gedanken gehen, aber sobald du das bemerkst, gehst du ganz einfach zu deinem Atem zurück. Falls Langeweile aufkommt oder du denken könntest, was das für ein Blödsinn ist was du machst, lass es einfach da sein und kehre zurück zu Deinem Atem.
  6. Bleibe 5 Minuten ganz bei deinem Atem. Deine Gedanken sind wie der Wind, welcher an dir vorbeizieht. Diese Gedanken dürfen kommen und gehen und du schenkst Ihnen keine Beachtung, das ist ganz normal.
  7. Meditieren ist ganz einfach wie du siehst. Es gibt nichts weiter zu tun, das Einzige was zu tun ist, ist damit anzufangen und dabei zu bleiben.

 

Von: http://www.seelen-nahrung.com